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Bedeutende Reptilien-Lebensräume

i_rep_leb_KarteKerngebieteAufgrund der Kartierungsergebnisse wurden im Jahr 2001 21 Gebiete mit gemeinsamen Vorkommen von 4 Reptilienarten, darunter 2 Schlangenarten, als Reptilien-Kerngebiete ausgeschieden. Die Liste wurde 2010 überarbeitet und die ausgeschiedenen Flächen angepasst. Genaue Angaben zu den ausgeschiedenen Flächen können können auf Anfrage bereit gestellt werden.

In den bedeutenden Reptilien-Lebensräumen sind dauerhaft ausbreitungsfähige Reptilienvorkommen in günstigen und grossräumig vernetzten Lebensräumen zu erhalten.

Reptilien-Kerngebiete

01 Rebhang Buechberg (Thal SG)
02 Rebhänge (Berneck – Au SG)
03 Rebhänge (Au, Balgach, Rebstein SG)
04 Bahnlinie und Feuchtgebiete Rüthi – Sales (Rüthi, Sennwald SG)
05 Rebberg und Umgebung Frümsen (Sennwald SG)
06 Rebberge und Umgebung (Wartau SG)
07 Bahndamm und Umgebung Trübbach (Wartau SG)
08 Rheindamm Buchs – Sevelen – Wartau – Sargans – Bad Ragaz (Buchs, Sevelen, Trübbach, Sargans, Mels, Bad Ragaz SG)
09 Schlosshügel und Rebberge (Sargans, Mehls SG)
10 Bahngelände und Seeufer (Flums SG)
11 Rebhänge (Walenstadt SG)
12 Rebhänge und Walenseeufer (Quarten SG)
13 Betlis (Amden, Quarten SG)
14 Berggebiet Leistchamm-Schrina (Quarten, Walenstadt SG)
15 Hanglagen Weesen (Weesen, Amden SG)
16 Rebhang und Bahnlinie Kempraten (Jona SG)

Reptilien-Förderungsgebiete

51 Gebiete mit mindestens drei vorkommenden Reptilienarten oder besonders bedeutenden Vorkommen von einer Art wurden als Reptilien-Förderungsgebiete ausgeschieden. Im Unterschied zu den Kerngebieten sind Förderungsgebiete beeinträchtigt, klein oder isoliert. Aufwertungsmassnahmen können darin wesentlich zur Förderung der Reptilien beitragen. Teilweise stellen sie Umgebungszonen der Kerngebiete dar. In den Förderungsgebieten sind geeignete Lebensräume zu erhalten oder neu zu schaffen, um dauerhaft überlebensfähige Reptilienvorkommen zu erhalten.

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